Melle, St. Matthäus, Alte Kirche, Altarraum

Melle, St. Matthäus, Alte Kirche, Altarraum

 

Taufbrunnen, St. Matthäus Melle

Taufbrunnen, St. Matthäus Melle

 

Melle, St. Matthäus, Neue Kirche

Melle, St. Matthäus, Neue Kirche

 

St. Annen, Kirche St. Anna

St. Annen, Kirche St. Anna

 

Taufbrunnen, St. Marien Sondermühlen

Taufbrunnen, St. Marien Sondermühlen

 

Melle, St. Matthäus und St. Petri

Melle, St. Matthäus und St. Petri

 

Buer, St. Marien, Madonna mit Jesuskind

Buer, St. Marien, Madonna mit Jesuskind

 

Riemsloh, St. Johann

Riemsloh, St. Johann

 

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Aktuelles ( Startseite ) > Institutionelles Schutzkonzept



Prävention im Bistum Osnabrück


Es ist ein grundsätzliches Anliegen in unserem Bistum, nachhaltig sichere Orte und Begegnungsräume zu schaffen.  Durch die vermehrt öffentlich werdenden Missbrauchsfälle der Vergangenheit innerhalb der Institution Kirche, ist dies dringlicher denn je.

Daher hat Bischof Bode alle Gemeinden aufgefordert ein sogenanntes Institutionelles Schutzkonzept (ISK) zu erstellen. Dieses soll helfen, den möglichen personellen und institutionellen Risikofaktoren zu begegnen.

„Das institutionelle Schutzkonzept


  • ermöglicht eine reflektierte Auseinandersetzung mit Begebenheit, Strukturen und Umgangsweisen vor Ort,
  • gibt Orientierung und Sicherheit und fordert dazu auf, Verantwortung für die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen zu übernehmen,
  • dient dem Etablieren eines wertschätzenden und Grenzen achtenden Umgangs im Alltag,
  • signalisiert nach außen und innen, dass mit dem Thema auf breiter Basis verantwortungsvoll und professionell umgegangen wird,
  • ist ein erkennbarer Qualitätsentwicklungsprozess um eine Kultur des Respekts, der Achtsamkeit und Grenzachtung einzuführen, nachhaltig zu fördern und administrativ zu implementieren


(aus: Heft „Prävention im Bistum Osnabrück – Institutionelles Schutzkonzept – Umsetzung von einrichtungsbezogenen Schutzkonzepten in Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen im Bistum Osnabrück, S. 4)“


Unsere grundsätzliche Haltung innerhalb des Gemeindelebens ist, das wir alle Menschen bei uns willkommen heißen. Entscheidend ist dabei für uns, dass wir sichere Orte für Kinder, Jugendliche und andere Schutzbefohlene bieten, in denen die Würde des je anderen beachtet, Wertschätzung, achtsamer Umgang und Respekt gegenüber anderen, im Sinne eines christlichen Miteinanders, gelebt werden.

Das nachfolgende Institutionelle Schutzkonzept soll dieses nochmal bekräftigen und darüber hinaus anhand der Präventionsordnung des Bistums Osnabrück, Schutzmaßnahmen aufzeigen, die sexualisierte Gewalt innerhalb unserer Gemeinde St. Matthäus vermeiden helfen.

Dieses Konzept ist als Grundlage für eine inhaltliche Auseinandersetzung, zur Bewusstseinsbildung und als Arbeitspapier, das regelmäßig überprüft und weiterentwickelt wird, zu verstehen.

Die gemeindeinternen Institutionen, wie die Kindertagesstätten, entwerfen im Rahmen ihrer Strukturen eigene Schutzkonzepte.

Hier können Sie unser Institutionelles Schutzkonzept herunterladen:

Institutionelles Schutzkonzept St. Matthaeus,Melle (Stand August 2019) (482 KB)