Buer, St. Marien

Buer, St. Marien

 

Melle, St. Matthäus

Melle, St. Matthäus

 

Melle, St. Matthäus

Melle, St. Matthäus

 

Altarraum, St. Annen

Altarraum, St. Annen

 

Riemsloh, St. Johann

Riemsloh, St. Johann

 

Riemsloh, St. Johann

Riemsloh, St. Johann

 

Matthäus-Fenster, Melle

Matthäus-Fenster, Melle

 

Melle, St. Matthäus, Neue Kirche

Melle, St. Matthäus, Neue Kirche

 

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ÖKOSTROM

Selbstverpflichtungserklärung:


In allen fünf Gemeindeteilen sind oder werden die Stromverträge für kirchliche Gebäude auf Ökostrom umgestellt.

Foto aus dem Begleitheft zur Aktion Faire Gemeinde im Bistum Osnabrück

Mit dem Begriff Ökostrom wird üblicherweise elektrische Energie bezeichnet, die aus erneuerbaren Energiequellen (Windkraft, Wasserkraft, Biogas, Photovoltaik) hergestellt wird. Dies geschieht in Abgrenzung zu konventionell erzeugtem Strom aus Kernkraft, Kohle und Erdöl.
Es gibt schon ca. 810 Stromversorger, davon bieten die meisten bereits Ökostrom-Tarife an. Aber Achtung! Nicht alle dieser Anbieter investieren das Geld tatsächlich in erneuerbare Energien.
Die Kirchengemeinde hat ihre Stromverträge nun vollständig auf Ökostrom umgestellt.
Der Strom kommt immer noch aus der gleichen Steckdose wie vorher, und der Strom ist derselbe. Aber der echte Ökostromanbieter investiert die Einnahmen in neue Ökostromanlagen.
Der Wechsel ist einfach: Der neue Anbieter ist für die Kündigung des alten Vertrages zuständig und führt alle weiteren Formalitäten durch.
Die wichtigsten unabhängigen Ökostromanbieter in Deutschland sind die Naturstrom AG, die EWS Schönau GmbH, die Greenpeace Energy eG und LichtBlick SE. Sie sind nicht mit den Stromkonzernen verflochten, die auch Kern- und Kohlekraftwerke betreiben.


Mach mit - Faire Gemeinde

Was sie tun können:

- Energiesparlampen verwenden
- nur die Räume erleuchten, die auch gerade genutzt werden
- Stoßlüften statt Dauerlüften mit gekippten Fenstern
- Spülen mit der Spülmaschine, denn eine voll beladene Spülmaschine verbraucht weniger Energie als das Spülen per Hand.
- Erhitzen Sie für das Kochen von Speisen das Wasser im elektrischen Wasserkocher.
Der ist schneller und benötigt weniger Energie als der Topf auf dem Herd.
- Achten Sie beim Kauf von Kühlschränken, Waschmaschinen und anderen Elektrogeräten auf die Effizienzklassen A bis G.
- Kochen mit Deckel kostet ein Drittel weniger Energie als „oben ohne“. Wählen Sie den Topf immer passend zur Herdplattengröße aus.
- Schalten Sie Elektrogeräte wie den Fernseher ganz aus, statt sie auf „Stand-by“ zu halten.