St. Annen, Kirche St. Anna

St. Annen, Kirche St. Anna

 

Riemsloh, St. Johann

Riemsloh, St. Johann

 

Melle, St. Matthäus, Neue Kirche

Melle, St. Matthäus, Neue Kirche

 

Melle, St. Matthäus

Melle, St. Matthäus

 

Buer, St. Marien, Detail eines Kirchenfensters

Buer, St. Marien, Detail eines Kirchenfensters

 

Taufbrunnen, St. Matthäus Melle

Taufbrunnen, St. Matthäus Melle

 

Riemsloh, St. Johann

Riemsloh, St. Johann

 

Riemsloh, St. Johann

Riemsloh, St. Johann

 

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FAIRE VERKÖSTIGUNG

Selbstverpflichtungserklärung:


Bei Gemeindefesten und Veranstaltungen unserer Gemeinde-gruppen wird fair gehandelter Tee und Kaffee ausgeschenkt.

Die Ortsausschüsse haben sich für ihr jeweiliges Gemeindehaus eine Regelung überlegt, wie jede Gemeindegruppe an die fair gehandelten Waren gelangt und wie die Abrechnung erfolgt, ohne eine Bargeldkasse im Haus führen zu müssen.

Logo Fairtrade

Das Siegel „TransFair“ oder die Fair-Handels-Marken gepa, el puente, dwp, banafair etc. kennzeichnen die verwendeten Produkte.


  

Kind Welt - imageVerlag


Fairer Handel

Der faire Handel ist mehr als der Import und Vertrieb von Produkten. Er gibt den Menschen hinter den Produkten ein Gesicht. Ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern, ist das Ziel des fairen Handels. Das heißt, die Produzenten werden für Ihre Arbeit gerecht entlohnt, arbeiten zu fairen Arbeitsbedingungen (geregelte Arbeitszeiten, Kranken-versicherung usw.) und achten bei der Produktion auf Umweltschutz.

Fair ist es auch, Produzenten aus der eigenen Region zu bevorzugen, die sich der ökologischen Produktion verschrieben haben. Die Qualität ist meist hervorragend, lange Transportwege und Zwischenhändler werden vermieden.

Fragen sie mal nach!

Die internationalen Standards des „Fairen Handels“ besagen, dass
• es einen Marktzugang für benachteiligte ProduzentInnen gibt,
• gegenseitige Transparenz und Verantwortlichkeit im Fairen Handel herrscht,
• die Organisation gestärkt wird,
• eine Sensibilisierung der VerbrauerInnen und politische Arbeit im Interesse der ProduzentInnen stattfindet,
• ein fairer Preis gezahlt wird,
• Geschlechtergerechtigkeit eine Rolle spielt,
• Angemessene Arbeitsbedingungen vorhanden sind,
• Die Rechte der Kinder eingehalten werden (keine ausbeuterische Kinderarbeit),
• Umweltaspekte in der Produktion Berücksichtigung finden.


Mach mit - Faire Gemeinde


Was sie tun können:

• beim Einkauf auf das FairTrade-Siegel achten
• fragen sie ihren Händler nach der Herkunft seiner Ware
• kommen sie nach den Gottesdiensten am Samstag und Sonntag in das Gemeindehaus am Kohlbrink in den FairKaufsPunkt (EineWeltLaden) und staunen sie über das vielfältige Angebot.


  

   

Information:

www.fairtrade.de